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Was war die Kölner Südstadt-Zeitung?
Die Kölner Südstadt-Zeitung war ein von Schülern gestaltetes, monatlich erscheinendes Magazin für die Stadtteile Neustadt-Süd; Altstadt-Süd (beide primär); Bayenthal (sekundär) sowie Rodenkirchen, Sürth, Weiß & Godorf (tertiär). Das heißt, dass unser Schwerpunkt der Berichterstattung auf den beiden erst genannten Stadtteilen lag, in loser Folge aber auch über Geschehnisse in Bayenthal berichtet wurde. Bei besonders herausragenden Ereignissen berichteten wir ebenfalls über Rodenkirchen, Sürth, Weiß und Godorf.
Geschichte
Die Kölner Südstadt-Zeitung wurde im April 2005 von Wassily Nemitz gegründet und umfasste damals zwei DIN A4-Seiten, die noch eher auf "Schülerzeitungniveau" waren. Damals umfasste die Auflage ein Exemplar, wuchs dann aber bis zum Ende des Jahres auf ca.10 Exemplare an, die weitesgehend im Verwandten-und Bekanntenkreis verteilt wurden. Mit der Ausgabe 17 erhielt die Kölner Südstadt-Zeitung ihr immer noch bestehendes DIN A5-Format. Bis Ende 2008 umfasste die Zeitung jeweils 12 DIN A5-Seiten, bis zum Ende hin waren es abwechselnd 12 und 16 Seiten. Im Laufe der Zeit verbesserte sich die Qualität unserer Berichterstattung und die des Layouts.
Im Laufe der Jahre kamen insgesamt drei Redakteure hinzu (März 2006: Paul Tellmann, Juli 2007: Thomas Zittlau; April 2008: Maxime Kaspers), bis März 2006 gestaltete Wassily Nemitz die Zeitung alleine.
Die KSZ wurde zum 15. Januar 2012 eingestellt. Eine Begründung finden Sie hier
Themen
Wir berichteten über verschiedene Themen, welche für die Südstadt von Bedeutung sind. So zum Beispiel über Baumaßnahmen insbesondere im Zusammehang mit dem Bau der Nord-Süd-Stadtbahn, über Aktionen & Veranstaltungen und vieles mehr. Ein Schwerpunkt unserer Berichterstattung war die Vorstellung von in der Südstadt lebenden Personen. Von Dezember 2007 bis Dezember 2008 stellten wir je ein Mitglied der Gruppe "50678 Kunst Handwerk Design" vor. In der seitdem in loser Reihenfolge erschienen Serie "Menschen aus der Südstadt - Das Porträt" stellten wir Persönlichkeiten aus der Südstadt (so zum Beispiel schon Klaus den Geiger oder Hans Mörtter), aber auch Menschen, die den Alltag der Südstadt bestimmen (z.B. Geschäftsinhaber) vor.
Philosophie & Ziele
Die Kölner Südstadt-Zeitung handelte vollkommen unkomerziell. Unser Ziel war es nicht, Profit zu schlagen und Geld zu verdienen (was bei unserer recht bescheidenen Auflage auch kaum möglich gewesen wäre). Wir hatten einfach nur Freude an der Erstellung einer eigenen Zeitung und lernten auf diese Weise unser Veedel selbst besser kennen. Daher fanden Sie in der KSZ auch (bis auf wenige Ausnahmen) keine Werbung und unsere Preise waren lediglich kostendeckend: So kostete ein Einzelexemplar der KSZ 55 Cent, ein Jahresabo (12 Ausgaben) zwischen 6 und 15 €uro (abhängig vom Wohnort).
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